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  • Unterkunft
    Bielsko-Biała
    Szyndzielnia Tierheim - wurde 1897 erbaut und ist eines der größten Touristenzentren in der Schlesischen Beskiden in einer Höhe von 1001 m.
  • Kulturerbe
    Bielsko-Biała
    Die Kirche der Gottes Vorsehung in Bielsko-Biała ist eine der schönsten Beispielen der Architektur des Spät- und Neubaroks im Südpolen. Sie wurde in der zweiten Hälfte des XVIII. Jahrhunderts gebaut, aber viele Elemente wurden während des Umbaus im XIX Jahrhundert zugegeben. Die elegante Fassade des Tempels mit zwei Türmen zieht auf sich die Aufmerksamkeit. Inmitten hat sich die schöne Rokoko-Kanzel in der Gestalt des Boots und die Ausstattung – hauptsächlich aus dem XIX Jahrhundert bewahrt.
  • Kulturerbe
    Bielsko-Biała
    Das Hotel “zum Adler”, das sich im historischen Zentrum von Biała Krakowska (Biala) befindet, ist das vierstöckige am Anfang des 20. Jahrhunderts errichtete Gebäude. Seine Jugendstilarchitektur hat die Elemente der Renaissance, des Barocks und des Klassizismus. Zur Zeit, seit den 90-er Jahren des letzten Jahrhunderts dient es als ein Bürohaus und eine Einkaufspassage. Der prachtvolle Redoutensaal, eines der vornehmsten eingerichteten Innenräume von dieser Art in Polen, ist zweifellos der ausgezeichnete Teil des Objekts.
  • Kulturerbe
    Bielsko-Biała
    Der heutige Plac Wolności (Freiheitsplatz) in Belitz- Biala ist einer der zwei ehemaligen Marktplätze der Stadt Biała Krakowska. Der Platz, der in seiner Gestalt einem Rechteck mit der Größe von etwa 75 x 40 Metern ähnlich ist, wurde Ende des 18. Jahrhunderts angelegt. Entlang seiner südlichen Frontfassade verläuft die 11- Listopada – Straße (Straße des 11. Novembers), die die Hauptpromenade und zugleich Einkaufspromenade von Bielitz- Biala ist. Der gepflasterte Marktplatz ist zum Teil eine Fußgängerzone; es gibt hier ferner einen gebührenpflichtigen Parkplatz und einen Taxistand
  • Kulturerbe
    Bielsko-Biała
    Einer der Friedhöfe, die sich innerhalb der heutigen Verwaltungsgrenzen der Stadt Bielitz- Biala befinden, ist ein alter römisch-katholischer Friedhof, dessen Gründung auf die Zeit der Konföderation von Bar zurückgeht. Anfangs wurden hier die Teilnehmer der Konföderation bestattet (die Stadt war ein wichtiges Zentrum der Konföderation). Nachdem die Stadt von Österreichern besetzt worden war, wurde der Friedhof zu einer Nekropole der Stadt Biala. Diese wurde offiziell nach der Auflösung des Kirchenfriedhofs gegründet
  • Kulturerbe
    Bielsko-Biała
    Im 18. Jahrhundert befand sich Biala im südlich- westlichen Grenzgebiet der Königlichen Republik Polen. Da Biala erst seit kurzem eine Stadt war, lockte es unternehmungslustige Prostenstanten an, die im benachbarten Teschener Schlesien Religionsfreiheit hatten und denen verboten war, ihre eigenen Tempel zu errichten. Nachdem nach dem Erlass des Aktes über die Teilung Polens im Jahre 1772 sowie des Toleranzpakets aus dem Jahre 1781 sich die Möglichkeit bot, eine Kirche doch zu bauen, nutzten die Protestanten diese Chance ohne Verzögern. In den Jahren 1792-1798 entstand ein prachtvolles, klassizistisches Bauwerk, das bis zum heutigen Tag der Stolz der Stadt bleibt.
  • Kulturerbe
    Bielsko-Biała
    Das Froschhaus ist geradezu ein der Lehrbuchbeispiele des polnischen Jugendstils. Das Gebäude an der Ecke des Platzes der Polnischen Armee, des ehemaligen Marktplatzes von Biała, gegenüber der evangelischen Martin-Luther-Kirche, hat geradezu eine Märchen-Architektur. Es ist vor allem wegen des Portals bekannt, dessen Element ein Relief mit zwei feiernten Fröschen ist. Der erste Frosch ist an das Fass gelehnt, hält ein Weinglas und raucht eine Pfeife. Der zweite Frosch spielt Mandoline.
  • Aktiv
    Bielsko-Biała
    Ein ausgezeichneter Vorschlag für die Liebhaber der Langstreckenradtouren ist der internationale Weg, der Bielsko-Biała (Bielitz-Biala) auf der polnischen Seite mit der slowakischen Stadt Martin verbindet. Die roten Schilder führen aus der Stadt an der Biala zum Tal Sola, weiter zum Grenzpass Glinka und über die Dörfer von Arwa und Liptau. In Polen zählt der Weg ca. 60 km und in der Slowakei- ca. 100 km. Erforderlich sind die gute Kondition und (am besten) drei Tage der Freizeit.