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  • Kulturerbe
    Bielsko-Biała
    Die Kirche der Gottes Vorsehung in Bielsko-Biała ist eine der schönsten Beispielen der Architektur des Spät- und Neubaroks im Südpolen. Sie wurde in der zweiten Hälfte des XVIII. Jahrhunderts gebaut, aber viele Elemente wurden während des Umbaus im XIX Jahrhundert zugegeben. Die elegante Fassade des Tempels mit zwei Türmen zieht auf sich die Aufmerksamkeit. Inmitten hat sich die schöne Rokoko-Kanzel in der Gestalt des Boots und die Ausstattung – hauptsächlich aus dem XIX Jahrhundert bewahrt.
  • Kulturerbe
    Bielsko-Biała
    Das Hotel “zum Adler”, das sich im historischen Zentrum von Biała Krakowska (Biala) befindet, ist das vierstöckige am Anfang des 20. Jahrhunderts errichtete Gebäude. Seine Jugendstilarchitektur hat die Elemente der Renaissance, des Barocks und des Klassizismus. Zur Zeit, seit den 90-er Jahren des letzten Jahrhunderts dient es als ein Bürohaus und eine Einkaufspassage. Der prachtvolle Redoutensaal, eines der vornehmsten eingerichteten Innenräume von dieser Art in Polen, ist zweifellos der ausgezeichnete Teil des Objekts.
  • Kulturerbe
    Bielsko-Biała
    Der heutige Plac Wolności (Freiheitsplatz) in Belitz- Biala ist einer der zwei ehemaligen Marktplätze der Stadt Biała Krakowska. Der Platz, der in seiner Gestalt einem Rechteck mit der Größe von etwa 75 x 40 Metern ähnlich ist, wurde Ende des 18. Jahrhunderts angelegt. Entlang seiner südlichen Frontfassade verläuft die 11- Listopada – Straße (Straße des 11. Novembers), die die Hauptpromenade und zugleich Einkaufspromenade von Bielitz- Biala ist. Der gepflasterte Marktplatz ist zum Teil eine Fußgängerzone; es gibt hier ferner einen gebührenpflichtigen Parkplatz und einen Taxistand
  • Kulturerbe
    Bielsko-Biała
    Einer der Friedhöfe, die sich innerhalb der heutigen Verwaltungsgrenzen der Stadt Bielitz- Biala befinden, ist ein alter römisch-katholischer Friedhof, dessen Gründung auf die Zeit der Konföderation von Bar zurückgeht. Anfangs wurden hier die Teilnehmer der Konföderation bestattet (die Stadt war ein wichtiges Zentrum der Konföderation). Nachdem die Stadt von Österreichern besetzt worden war, wurde der Friedhof zu einer Nekropole der Stadt Biala. Diese wurde offiziell nach der Auflösung des Kirchenfriedhofs gegründet
  • Kulturerbe
    Bielsko-Biała
    Im 18. Jahrhundert befand sich Biala im südlich- westlichen Grenzgebiet der Königlichen Republik Polen. Da Biala erst seit kurzem eine Stadt war, lockte es unternehmungslustige Prostenstanten an, die im benachbarten Teschener Schlesien Religionsfreiheit hatten und denen verboten war, ihre eigenen Tempel zu errichten. Nachdem nach dem Erlass des Aktes über die Teilung Polens im Jahre 1772 sowie des Toleranzpakets aus dem Jahre 1781 sich die Möglichkeit bot, eine Kirche doch zu bauen, nutzten die Protestanten diese Chance ohne Verzögern. In den Jahren 1792-1798 entstand ein prachtvolles, klassizistisches Bauwerk, das bis zum heutigen Tag der Stolz der Stadt bleibt.
  • Kulturerbe
    Bielsko-Biała
    Das Froschhaus ist geradezu ein der Lehrbuchbeispiele des polnischen Jugendstils. Das Gebäude an der Ecke des Platzes der Polnischen Armee, des ehemaligen Marktplatzes von Biała, gegenüber der evangelischen Martin-Luther-Kirche, hat geradezu eine Märchen-Architektur. Es ist vor allem wegen des Portals bekannt, dessen Element ein Relief mit zwei feiernten Fröschen ist. Der erste Frosch ist an das Fass gelehnt, hält ein Weinglas und raucht eine Pfeife. Der zweite Frosch spielt Mandoline.
  • Kulturerbe
    Bielsko-Biała
    Der gegenwärtige Platz des polnischen Militärs in Bielsko-Biała ist ein der zwei Märkte vom früheren Biała Krakowska. Der Platz, der in der Zeit der Verleihung der Stadtrechte an Biała im Jahr 1723 bestimmt wurde, ist rechteckig und sein Maße beträgt 100 X 80 m. Er hat interessante Bebauung, die in der gegenwärtigen Form hauptsächlich aus dem XIX. Jahrhundert und aus der Wende des XIX. und XX. Jahrhunderts stammt. Der Platz ist südlich durch 11-November-Strasse abgegrenzt, dadurch wird die Zone für Fußgänger und die Hauptpromenade gebildet.
  • Kulturerbe
    Bielsko-Biała
    Das sich am Rathausplatz befindete Gebäude, das früher das Rathaus der Stadt war, ist eins der charakteristischen Gebäude von Bielsko-Biała (Bielitz- Biala). Das unter dem architektonischen Aspekt interessante, prachtvolle und repräsentative Gebäude wurde im Stil der Neorenaissance in Jahren 1895-97 nach dem Projekt von Emanuel Rost errichtet. Das Objekt, ähnlich wie auch andere Gebäude von Bielsko-Biała (Bielitz- Biala), bezieht sich deutlich auf die Architektur von Wien.
  • Kulturerbe
    Bielsko-Biała
    11-November-Straße ist gegenwärtig die Hauptpromenade in Bielsko-Biała und die Handelsstraße. Sie verläuft durch das historische Zentrum der früheren Stadt Biała und ist 900 m lang. Die Straße, die ursprünglich den Namen Krakowska hatte, reicht bis die Hälfte des XVIII. Jahrhunderts. Die gegenwärtige Gestalt wurde ihr in den Jahren 1772-85 gegeben. Der große Teil der Bebauung stammt aus dem Ende des XVIII. und aus dem Anfang des XIX. Jahrhunderts und vertritt den lancierten im Kaiserreich Österreich sog. Józefowski-Stil.
  • Kulturerbe
    Bielsko-Biała
    Der Friedhof der Soldaten der Roten Armee befindet sich in der Lwowska - Straße. In etwa 300 Steingräbern und in 21 Massengräbern ruhen hier die meisten sowjetischen Soldaten, die bei den gegen die Deutschen geführten Kämpfen um Podbeskidzie im Jahre 1945 getötet wurden. Insgesamt sind hier 15. 340 Soldaten gefallen. Ursprünglich wurde der Friedhof (samt dem Denkmal) aus politischen und Propagandagründen von den kommunistischen Behörden an einer kontroversen Stelle - gegenüber der Bielitzer Kathedrale angelegt.