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  • Kulturerbe
    Bielsko-Biała
    Zion: eine heilige Stätte, mit dem Jerusalemer Tempel, der noch vom König Salomo errichtet wurde. Zion bezieht sich aber auch auf die gesamte Stadt- Jerusalem und deren Bewohner- die Kinder Zions, Auserwählten Gottes. Zion in Bielitz- Biala ist das Zentrum der Bielitzer Protestantengemeinschaft. Eine Glaubensgemeinschaft, die sich in unmittelbarer Nähe des Martin – Luther – Platzes - an der Christ - Erlöser-Kirche und am Denkmal des hervorragenden Reformators befindet. Ihren Platz findet sie ferner in Büchern und im Augustan Verlag
  • Kulturerbe
    Bielsko-Biała
    Der gegenwärtige Hauptbahnhof in Bielitz-Biala ist zum Register der Denkmäler eingeschrieben und befindet sich auf der Straße technischer Kulturdenkmäler. Er wurde im Jahr 1890 gebaut. Aber der Anfang der Eisenbahn in der Stadt ist um 30 Jahre älter. Bielitz hat sich sehr früh auf der Seitenabzweigung der ältesten europäischen Bahnstrecken der Nördlichen Eisenbahn des Kaisers Franz Ferdinands befunden. Der Bahnhof wurde am Ende des vergangenen Jahrhunderts renoviert.
  • Kulturerbe
    Bielsko-Biała
    Sie haben die Fantasie von Millionen Polen gezaubert. Sie haben Spaß gemacht und auch unterrichtet. Lolek und Bolek, Reksio, Wawel-Drache, Pampalini Tierjäger, Kapitän Kipler, egal ob schwarz-weiß oder in Farbe- sie haben die eintönige Wirklichkeit der VR Polen bunt gemacht. Das alles war das Verdienst der Künstler vom Studio der Zeichentrickfilme in Bielsko-Biała (Bielitz- Biala). Von dem Entstehungstag im Jahr 1947 bis heute haben sie über 1000 Zeichentrickfilme produziert, sowohl für die Kinder, als auch für die Erwachsenen. Jeder kann aus der Nähe sehen, wie man das macht. Das Studio ist für die Besucher zugänglich.
  • Kulturerbe
    Bielsko-Biała
    Alter Evangelischer Friedhof in Bielsko-Biała ist heute geschlossene Nekropolie, die sich an der Andrzej-Frycz-Modrzewski-Strasse im sog.-ten Bielitzer Zion befindet. Hier ruhen viele hervorragende Personen aus Bielsko-Biała, wie Bürgermeister Karol Ferdynand Sennewaldt, Moritz Scholz oder Heinrich Hofmann, Pastoren Józef Schimko, Karl Samuel Schneider oder Theodor Hasse und Industriellen wie Gustaw Förster, Hetmann Schneider, Gustaw Josephy oder Theodor Sixt.
  • Kulturerbe
    Bielsko-Biała
    Das Weberhaus ist die Filiale des Museums in Bielsko-Biała (Bielitz-Biala).Das Gebäude selbst befindet sich in der Obervorstadt, die von Anfang an, seit dem 15. Jahrhundert von den Tuchmachern aus Bielsko- Biała (Bielitz-Biala) bewohnt wurde. Das teilweise rekonstruierte Haus stammt aus dem 18. Jahrhundert und ist eines der wenigen Beispiele für diese Art der Architektur, die im Fall von dieser Stadt durch Feuer zerstört wurde. Das Objekt befindet sich auf der Holzarchitekturroute der Woiwodschaft Schlesien.
  • Kulturerbe
    Bielsko-Biała
    Der Friedhof an der Cieszyńska-Straße wird seit über anderthalbes Jahrhundert durch Bekenner des Judentums von Bielsko-Biała benutzt. Zwar die ersten Juden sind in Bielsko im XVII. Jahrhundert erschienen, aber sie haben ihren Friedhof erst im Jahr 1849 gegründet. Er wurde im gegenwärtigen Stadtteil von Bielsko- Aleksandrowice lokalisiert. Bis heute haben über 1000 Grabmäler, unter anderem verdiente Bürger von Bielsko, wie z.B. der Professor Michael Berkowitz oder Salomon Pollaka überstanden.
  • Kulturerbe
    Bielsko-Biała
    Mitten der einigen interessanten Objekten, die im Gebiet von Alt Bielsko gelegt werden, lohnt es sich zweifellos Spuren der früheren Burg mit bewahrten bis heute Überresten des Grabens besichtigen. Als schon die Burg längst nicht bestand, war dieser Bereich der Platz des Dreißigjährigen Krieges, als hier schwedische Abteilungen erschienen sind. In der Nachbarschaft von diesem Platz befinden sich auch zwei Kirchen: katholisch Hl. Stanislau und evangelisch Hl. Johannes der Täufer.
  • Kulturerbe
    Bielsko-Biała
    Die Kirche des Hl. Stanislaus in der Altstadt von Bielsko ist der älteste Tempel in Bielsko. Nach der Tradition wurde sie in den dreiziger Jahren des XII. Jahrhunderts errichtet, an Ort und Stelle des abgeschlagenen, heiligen, heidnischen Haines und in der Nähe der großen Burg. Ringsherum hat sich die Ansiedlung zusammengeballt, die die Stadt Bielsko eingeleitet hat. Bis heute ist der gotische Tempel aus dem Ende des XIV. Jahrhunderts bewahrt. Sein Schmuck ist der Triptychon-Altar aus dem Jahre 1500, der das Leben und Wunderdinge des Schutzheiligers, des Hl. Stanislaus aus Szczepanowo darstellt.
  • Kulturerbe
    Bielsko-Biała
    Trzy Lipki (Drei Linden) ist eine Anhöhe mit 386 Metern über dem Meeresspiegel. Sie liegt im nördlichen Teil von Bielitz- Biala, in dem Stadtbezirk Stare Bielsko (Alt-Bielitz). Die Anhöhe, die Teil des Schlesischen Gebirgsvorlands ist, war einst ein Lindenwald und ist zur Zeit ein Wiesengebiet. Die Anhöhe ist dank einem einzigartigen Kreuz leicht erkennbar. Dieses Gebiet ist ein beliebter Bummelplatz; von dem Gipfel her erstreckt sich ein schöner Blick auf die hügelige Umgebung der Stadt. In dieser Region befindet sich ferner ein Natur-und Landschaftskomplex Sarni Stok
  • Kulturerbe
    Bielsko-Biała
    Der Name „Zigeunerwald”, der zur Zeit in Bezug auf ein Parkgelände im südlichen Teil von Bielitz- Biala verwendet wird, ist eine wörtliche Übersetzung der deutschen Bezeichnung. Diese ist allerdings eine entstellte Form vom „Ziegenwald“. (im Polnischen Kozi Las). In der kommunistischen Zeit wurde der Wald „Volkswald” genannt. Ab der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts bis zum Ausbruch des II Weltkriegs entstand hier ein Erholungs-und Villavierteil. Ein Bummel durch das Stadtviertel bietet die Möglichkeit, die architektonische Vielfalt sowie das Klima der Epoche näher kennen zu lernen.