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  • Kulturerbe
    Bielsko-Biała
    Der Flugplatz Bielsko-Biała Aleksandrowice (Bielitz- Biala Aleksandrowice) ist zur Zeit der Sportflugplatz, der der Stützpunkt des Aeroklubs Bielsko-Biała (Bielitz- Biala) ist. Das offene, windige Gebiet mit schönem Blick ist auch einer der Erholungsplätze, der die Bastler anzieht. Im Sommer ist hier ein Restaurant mit einem Spielplatz für die Kinder geöffnet. Vor dem Krieg hat man mit diesem Flugplatz erheblich größere Ansprüche verbunden. Die Idee, ein solches Objekt in Aleksandrowice zu bauen, ist ungefähr 1928 entstanden.
  • Kulturerbe
    Bielsko-Biała
    Die historische St.-Barbara-Holzkirche in Mikuszowice Krakowskie (Nikelsdorf), einem Stadtbezirk von Bielsko-Biała (Bielitz-Biala) ist eine katholische Pfarrkirche in der Bielitz- Saybuscher Diözese. Das Bauwerk aus dem Jahre 1690 ist mit einem abschüssigen Dach bedeckt und mit „soboty“ (hölzerne Arkaden) umgeben. Es ist ein Beispiel der hölzernen sakralen Architektur im für Schlesien und Kleinpolen charakteristischen Stil. Das Objekt liegt innerhalb der Route der Hölzernen Architektur der Woiwodschaft Schlesien. Mikuszowie selbst ist dagegen ein altes Dorf mit interessanter Geschichte. Ursprünglich war das Dorf nämlich an der Grenze von zwei Herzogtümern situiert.
  • Kulturerbe
    Bielsko-Biała
    „Die Waldkirchen” auf Olsagebiet sind Andenken nach der Zeit der Verfolgungen der einheimischen Bekenner des Protestantismus im XVII. und XVIII. Jahrhundert. Als auf Anweisung der katholischen Habsburger wurden alle evangelischen Kirchen im Fürstentum geschlossen, haben sich die Gläubigen im Versteck gebetet, am häufigsten in den Wäldern der Schlesischen Beskiden. Protestanten aus Bielsko haben sich beim Steinaltar in Mikuszowice Śląskie getroffen, den wir während der Wanderung entlang dem roten Weg von Bielskie Błonia bis Bystra und weiter bis Klimczok treffen.
  • Kulturerbe
    Bielsko-Biała
    Die 1939 in der Nähe von Bielitz errichteten Polnischen Befestigungen waren Teil eines Abwehrsystems mit der Gesamtlänge von etwa 10 Kilometern. Sie waren in der Region von Bachtälern Wapienica und Iłownica und am Klimczok – Massiv situiert. Die Befestigungen, die die Stadt Bielitz von West und Nord umgaben, waren eine der größten befestigten Positionen in jener Zeit in Polen. Gebaut wurden sie im Frühjahr und Sommer 1939. Bis heute sind alle der 21 Bunker, die damals errichtet wurden, erhalten geblieben.
  • Kulturerbe
    Bielsko-Biała
    Es wäre nur wenig, zu sagen, dass Szyndzielnia sich einer der drei Gondolbahnen in polnischen Skiurlaubsorten rühmen kann. Mit der Höhe von 1028 Metern über dem Meeresspiegel liegt es innerhalb der Verwaltungsgrenzen von Bielitz-Biala und hat eine recht reiche Geschichte als Wander-und Skiort in den Schlesischen Beskiden. Bereits Ende des 19. Jahrhunderts wurde der Ort zum ersten Mal erwähnt. Hier haben wir wirklich mit Tradition und Moderne zu tun
  • Kulturerbe
    Kozy
    Kozy is ein großes und das bevölkerungsreiche Dorf in Polen, das am Fuße der Kleinen Beskiden, nicht weit von Bielsko-Biała (Bielitz-Biala) situiert ist. In den 60-er Jahren wurde hier ein Historischer Kreis auf die Initiative von Adolf Zuber, dem hiesigen freiwilligen Aktivisten und Sammler von Souvenirs ins Leben gerufen. Die Mitglieder des Kreises haben zahlreiche, seit Jahren nicht mehr gebrauchte Geräte verschiedener Art gesammelt. Diese Sammlung illustriert das Leben der ehemaligen Bewohner. Die historische Kammer entstand im Jahre 1992 und befindet sich nun im Gebäude der Gemeindebibliothek.
  • Kulturerbe
    Kozy
    Das in dem Landkreis Bielsko (Bielitz) gelegene Dorf Kozy ist ein ziemlich großer Ort, der am Fuße der Kleinen Beskiden liegt.. Soweit es sich um die Bevölkerungszahl handelt, ist es das bevölkerungsreichste Dorf in ganz Polen. Es zählt fast 12.000 Bewohner, d.h. es hat mehrere Einwohner als gewisse Städte. Der hiesige Gutshof, der allem Anschein nach aus dem 18. Jahrhundert stammt, ist nun ein neoklassizistisches Bauwerk, dem seine endgültige Gestalt in Folge von Renovierungen im 19. Jahrhundert verliehen wurde. Gutshofgebäude befinden sich inmitten des Parks
  • Kulturerbe
    Bystra
    Niemand hat wahrscheinlich wie er verschneite Landschaften gemalt. Von wem ist die Rede? Es geht um Julian Fałat unvergleichlichen polnischen Aquarellist, Master der malerischen Impression. Am Anfang des letzten Jahrhunderts verband er sein Leben dauerhaft mit Bystra (Bistray) in der Nähe von Bielsko-Biała (Bielitz-Biala), wo er eine Villa “Fałatówka“ baute und wo er auf dem ländlichen Friedhof beerdigt wurde. Eine interessante Filiale des Museums in Bielsko-Biała (Bielitz-Biala) pflegt Erinnerung an den Maler.
  • Kulturerbe
    Jaworze
    Das Museum für Flora und Fauna in Jaworze Średnie ist eine absolut einzigartige Sehenswürdigkeit in ganz Polen. Es ist am Gymnasium Nr 1. (im polnischen Schulsystem eine Schule für Kinder im Alter von 13-16) dank der Initiative der hiesigen Schüler und Lehrer tätig Das Museum entstand dank der Großzügigkeit eines der Bewohner – dem Bootsmann Erwin Pasterny. Er schenkte die vor ihm vorbereiteten Sammlungen von Flora und Fauna der Südseen zu Gunsten seiner ehemaligen Schule. Im Jahre 2011 entstanden die ersten Pläne, ein modernes Gebäude des Museums zu bauen
  • Kulturerbe
    Czechowice-Dziedzice
    Es ist unzulässig in Barcelona zu sein und die vom legendären Architekten -Antonio Gaudi entworfene Basilika Sagrada Familia nicht zu sehen. Das genauso betrifft Kunstliebhaber. Sie müssen die ungewöhnliche - obgleich vor einigen Jahren gebaute- Kirche Jesus Christus Erlöser in Czechowice-Dziedzice sehen. Ihre aus Ziegeln gestaltene Form mit effektvollen Türmen bezaubert Architekten aus der ganzen Welt.