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  • Natur
    Bielsko-Biała
    Kozia Góra (Ziegenberg) ist ein eher kleiner Berggipfel (683 Meter über dem Meeresspiegel), der innerhalb der Verwaltungsgrenzen von Bielitz-Biala emporragt. Das waldreiche Massiv ist ein beliebtes Bummelziel der Stadtbewohner. Kozia Góra wird auch als Stefanki bezeichnet und denselben Namen trägt auch das hier situierte Bergrückzugsgebiet. Einst war eine Rodelbahn, die zur Zeit außer Betrieb ist, die Hauptattraktion dieser Region. Das Kozia – Góra Massiv, das Möglichkeiten zu Wanderungen bietet, wird auch bei längeren Ausflügen in das Massiv von Klimczok und Szyndzielnia besucht.
  • Natur
    Bielsko-Biała
    Magurka Wilkowicka (Josefsberg) mit der Höhe von 909 Metern über dem Meeresspiegel ist der viertgrößte Gipfel der Kleinen Beskiden. Wegen des hier gelegenen Bergrückzugsgebiets und der Nachbarschaft von Bielitz –Biala ist der Berg ein beliebtes Ziel der Wochenendewanderungen. Wanderwege in Richtung Magurka führen aus Bielitz-Biala, Wilkowice und ferner von dem Międzybrodzkie und Żywieckie (Saybuscher) See. Nicht weit von hier befindet sich auch Czupel- der höchste Berggipfel der Kleinen Beskiden
  • Natur
    Bielsko-Biała
    Das Wapienica - Tal ist ein landschaftlich interessantes Gebiet innerhalb der Schlesischen Beskiden. Es liegt in unmittelbarer Nähe von Bielitz - Biala (formell innerhalb der Verwaltungsgrenzen der Stadt). Hier befindet sich auch das 1990 gegründete Natur-und Landschaftskomplex mit der Gesamtfläche von 1510 ha. Das Tal ist von malerischen Beskidengebirgsrücken, die hin zum Tal zwischen waldreichen Abhängen herunterfallen, umgeben. Das Gebiet ist ein beliebtes Bummelziel der Bewohner von Bielitz. Einige Wanderwege durchkreuzen das Tal.
  • Natur
    Jaworze
    Jaworze rühmt sich der Tradition eines modernen Kurorts. Seine Anfänge reichen circa in die Mitte des 19. Jahrhunderts zurück. In jener Zeit lockten schöne Landschaften, frische Luft und Żincica, ein aus Ziegenmilch hergestelltes vorzügliches Getränk, Besucher aus Bielsko (Bielitz), Teschen und weiterer Umgebung an. Sie wussten auch den schönen Park, der nach wie vor eine Zierde des Ortes bleibt (heute als Józef Piłsudzki Kurpark bekannt) zu schätzen. Alte Bäume, brodelndes Wasser, Spielplätze, Amphitheater und schließlich interessante Denkmäler tragen dazu bei, dass ein Besuch in Jaworze ein echtes Vergnügen ist
  • Natur
    Pisarzowice
    Ein buntes Stück des Landes der Blühenden Kirsche kann man auch sehen, wenn man sich nicht zur langen und kostbaren Reise begibt. In Pisarzowice, bei der kleinen Schule der Ziersträucher von Antoni Pudełko ist ein außergewöhnlicher Garten im japanischen Stil entstanden. Er begeistert mit den bunten Azaleen, Fächer- Ahornen, Kirschbäumen oder den Gartenbonsais. Das Ganze ergänzen die Steinelemente und die interessant entworfenen Wasserkompositionen. Die japanische Atmosphäre kann man auch im stilvollen Teehaus fühlen, das einige Dutzend der Teesorten serviert.
  • Natur
    Bielsko-Biała
    Innerhalb der Verwaltungsgrenzen der Stadt Bielitz-Biala befindet sich das Naturschutzgebiet - Jaworzyna, das an steilen, waldreichen Hängen eines vom Gipfel Błatnia in den Schlesischen Beskiden hin zu Wapienica herabfallenden Gebirgsrückens situiert ist. Es ist eines der jüngeren Naturschutzgebiete in den Beskiden. Unter Naturschutz stehen hier Pflanzengesellschaften, die für den unteren Teil des Hochwalds charakteristisch sind. Das Naturschutzgebiet liegt innerhalb des Natur-und Landschaftskomplexes – Tal von Wapienica.
  • Natur
    Bielsko-Biała
    Das Naturschutzgebiet “Stok Szyndzielni” ist eines der ältesten Naturschutzgebiete in den Schlesischen Beskiden. Vor allem steht hier der untere Teil der Hochwälder mit seltenen Pflanzen unter Naturschutz. Beachtenswert ist, dass der Name des Naturschutzgebiets irreführend ist. Obwohl dieses Gebiet in der Nähe des Massivs von Szyndzielnia gelegen ist, so befindet es sich doch nicht am Hang dieses Berges, sondern an Hängen eines Gebirgsrückens, der Klimczok mit Błatnia, in der Nähe des Berges „Trzy Kopce“ verbindet. Bei der Wanderung entlang des erwähnten Gebirgsrückens, der rot markiert ist, gehen wir entlang a der südlich -westlichen Grenze des Naturschutzgebiets vorbei.
  • Natur
    Porąbka
    Zasolnica ist eine charakteristische Anhöhe von 555 m ü.d.M., die zur Kette von Hrobacza Łąka in Beskid Mały gehört. Die waldige Ortschaft Zasolnica erhebt sich von Westen über den entscheidenden Abschnitt der Flussniederung- Soła. Auf den Berghängen liegt das Naturschutzgebiet, das diese Wälder schützt, die zur Stufe des Vorlandes und zum unteren Teil des Hochwalds gehören. Durch den Bereich des Massivs verlaufen zwei Wanderwege, von deren der blaue Wanderweg– aus Żarnówka Mała nach Kozy – durch das Reservat führt.
  • Natur
    Międzybrodzie Bialskie
    Der Międzybrodzie – See, auch Międzybrodzie (Miendzebordsche) - Stausee genannt, ist ein künstlicher See auf dem Fluss Soła (Sola). Er wurde durch den Damm in Porąbka geformt. Der See entstand im Jahre 1937. Er hatte in jener Zeit es zum Ziel, vor Hochwasser zu schützen, später begann aber der See auch Erholungsfunktionen zu erfüllen. Nach dem Bau eines Kraftwerks wurde und wird weiterhin die Wasserkraft zur Generierung von Energie genutzt. Die Umgebung ist ein Ausgangspunkt für viele interessante Wanderwege, die hin zu den in der Nähe gelegenen Gipfeln der Kleinen Beskiden führen.
  • Natur
    Jaworze
    Jesionka ist der Name des oberen Teils des Bachs Jasienica, auch als Jasienicka bekannt. Der ganze Bach ist etwa 21 Kilometer lang. Die Quellen befinden sich auf der Höhe von 730 Metern über dem Meeresspiegel, an den Hängen des Massivs von Błatnia, das im nördlichen Teil der Schlesischen Beskiden liegt. In dem waldreichen Gebirgstal befindet sich eine Siedlung Nałęże- ein Teil von Jaworze. Weiter fließt der Bach durch niedrig gelegene Gebiete des Schlesischen Berglands. Der obere Tei des Tals ist von großem naturlandschaftlichem Wert.