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  • Kulturerbe
    Jastrzębie-Zdrój
    Bzie – zur Zeit ein Stadtbezirk von Jastrzębie Zdrój, der im östlichen Teil der Stadt liegt, war einst ein selbständiges, bereits im Jahre 1293 erwähntes Dorf. Bzie ist in drei Teile eingeteilt: Bzie Zameckie, Bzie Górne i Bzie Dolne. In Bzie Zameckie befindet sich ein Verteidigungshof, der in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts errichtet wurde. Ferner gibt es hier Fragmente eines ehemaligen Hofparks mit jahrhundertealten Eichenarten von großem landschaftlichem Wert. Durch Bzie führen einige Fuß-und Radwanderwege
  • Kulturerbe
    Żory
    Muzeum Ognia to jedyne w swoim rodzaju miejsce, w którym interaktywna ekspozycja obiektu umożliwia odwiedzającym naukę poprzez zabawę.
  • Kulturerbe
    Jastrzębie-Zdrój
    Eine der Schlesischen Magnatenresidenzen ist der Palast in Borynia, nicht weit von Jastrzębie Zdrój entfernt. Dieses auf einem rechteckigen Plan gebaute klassizistische Bauwerk mit Elementen des Barockstils wurde in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts errichtet. Die zweistöckige Residenz mit einem Mansarddach ist von einem kleinen Park umgeben, wo die Besucher zahlreiche Bäume von großem landschaftlichem Wert, drunter auch eine circa 600 Jahre alte Stieleiche finden werden
  • Kulturerbe
    Jastrzębie-Zdrój
    Die Galerie der Stadtgeschichte von Jastrzębie Zdrój eignet sich ausgezeichnet dazu, die Geschichte dieser jungen Stadt kennen zu lernen. Ins Leben wurde die Galerie im Jahre 2002 gerufen, doch sind sowohl Dauerausstellungen als auch temporäre Ausstellungen seit 2010 in einem geeigneteren Ort, nämlich in den ehemaligen „Łazienki II“ zu besichtigen. Die Ausstellungen umfassen die Geschichte des hiesigen Kohlenbergbaus und die Präsentation des Inneren einer traditionellen schlesischen Küche.
  • Kulturerbe
    Jastrzębie-Zdrój
    Die Aller Heiligen Kirche in Jastrzębie Zdrój ( Bad Königsdorff-Jastrzemb) befindet sich im Szeroka Viertel, im nördlichen Teil der Stadt. Der Pfarrbezirk in Szeroka wurde in der Jahrhundertwende vom 13. zum 14. Jahrhundert errichtet. Bis zum Ende des 17. Jahrhunderts diente den Gläubigen eine ziemlich kleine Holzkirche. Die gemauerte Kirche wurde in den Jahren 1796-1801 erbaut. Der neue Tempel wurde im Barock-Klassizistischen Stil errichtet. Im Inneren befindet sich eine alte Einrichtung – vorwiegend aus dem 18. und 19. Jahrhundert.
  • Kulturerbe
    Jastrzębie-Zdrój
    Erste Notizen über die Kirche der Hl. Katarzyna Aleksandryjska stammen aus dem Inspektionsprotokoll, das im Jahre 1652 angefertigt wurde. Der Tempel, nach dem Brand im Jahre 1811, wurde im Jahre 1825 als das spätbarocke Gebäude mit klassizistischen Elementen wiederaufgebaut. Im Tempel, der ein Werk des Fundaments der Familie Strachwitz ist, befindeen sich unter anderen das dreieckige Bild mit dem Auge der Vorsehung aus dem Ende des XVIII. Jahrhunderts, die Kanzel, das Taufbecken, das Bild der Hl. Katarzyna und der unterstützte auf den Arkaden gemauerte Musikchor. Im Jahre 2012 hat der katholische Erzbischof die Kirche als das Sanktuarium der Göttlichen Vorsehung bestimmt.
  • Kulturerbe
    Jastrzębie-Zdrój
    Die St.-Barbara-und-Josef-Holzkirche in Jastrzebie-Zdrój (Bad-Königsdorrfs-Jastrzemb) war ursprünglich in Jedłownik, einem Bezirk von Wodzisław Śląski (Loslau) situiert. Zum ersten Mal wurde die Kirche im Jahre 1447 urkundlich erwähnt, es wird aber angenommen, dass sie bereits 1345 errichtet worden sein konnte. Davon kann ein auf einem der Balken graviertes Datum zeugen. Der Standortwechsel der Kirche in den 70-er Jahren des 20. Jahrhunderts war der Höhepunkt eines einige Jahre dauernden Kampfs der Bewohner von neuen Wohnungssiedlungen in Jastrzębie darum, ihr eigenes Gotteshaus zu haben. Die Kirche liegt auf der Holzarchitekturroute der Woiwodschaft Schlesien.
  • Kulturerbe
    Łaziska
    Die Ortschaft Łaziska in der Gemeinde Godów, die in der Nähe von Jastrzębie-Zdrój (Bad Königsdorff-Jastrzemb) und Wodzisławia (Loslau), neben der Grenze mit Tschechien liegt, ist eine der ältesten Ortschaften in der Region. Auf der kleinen Anhöhe, in der malerischen Umgebung der alten Eichen und Kastanien, steht hier die Allerheiligen-Pfarrkirche aus dem XVI. oder sogar aus dem XV. Jahrhundert, die zu den wertvollsten, hölzernen Sakralbauten in Polen gezählt wird. Das Objekt befindet sich auf der Holzarchitekturroute der Woiwodschaft Schlesien.